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Mit Napoleon auf Korsika

Der Duft der Macchia

Von Antje Kahnt

Vor 200 Jahren, am 5. Mai 1821, starb auf der britischen Insel St. Helena mitten im Südatlantik, über 8000 km von Paris entfernt, Napoleon Bonaparte in der Verbannung. Bereits der Schüler Napoleone Buonaparte hatte das Eiland in einem Atlas entdeckt und es wegen seiner Winzigkeit markiert.

Zwischenruf

Napoleon à la folie

Von Martin Graff

« Napoléon à la folie » beschreibt Le Monde die Napoleon-Mania  zum 200. Todestag des Empereur – „Napoleon zum Verrücktwerden“!

Françoise Sagan

Anders als die anderen

Von Julia Korbik

Paris, März 1954. Eine junge Frau betritt einen Buchladen auf dem Boulevard Saint-Germain. Sie betrachtet die Auswahl an Büchern und greift schließlich zu einem gerade erschienenen Roman. Bonjour Tristesse heißt er, aber die Verkäuferin rät sogleich vom Kauf des Buches ab.

Sars-CoV-2

Frankreich im Ausnahmezustand

Von Birgit Holzer und Jörg-Manfred Unger

März 2020. „Wir sind im Krieg!“ Sechs Mal wiederholte Emmanuel Macron während seiner Fernsehansprache am Abend des 16. März angesichts der Corona-Pandemie seine martialischen Worte, um den Ernst der Lage zu beschreiben. Die Chronologie der Corona-Krise in Frankreich.

Studium im Lockdown

Allein zu Haus

Von Mariella Hutt

Studierende in Deutschland und Frankreich können seit dem Sommersemester 2020 in der Regel nicht mehr an Präsenzkursen teilnehmen. Welche Auswirkungen das hat und inwiefern es dabei kulturelle Unterschiede gibt, erklärt Marjorie Berthomier, Generalsekretärin der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH).

Deutsch-Französische Kolumne

Virologen-Pandemie

Von Martin Graff

Plötzlich waren sie da. Sie flattern quotidiennement via Bildschirm in unsere Stuben wie ein Schwarm unbekannter Vögel: die Virologen.

Néonazis

Si loin, si proches

Von Pascal Reine-Adelaide

Après le suicide d’Adolf Hitler le 30 avril 1945, les ruines fumantes du nazisme s’éteignent doucement, le national-socialisme allemand s’achève comme il a commencé : dans le sang, les larmes et la poussière. Renaît-il au 21e siècle – en Allemagne et dans d’autres pays d’Europe ?

Chancellerie allemande

Course ouverte

Von Hélène Kohl

Ce n’est qu’un sondage mais il a eu l’effet d’un coup de tonnerre. Le 20 avril, quelques heures après l’annonce de la candidature d’Armin Laschet pour la CDU-CSU, l’institut Forsa révélait une chute de 7 points pour le camp conservateur (à 21 %). Les Verts à 28 % étaient propulsés première force politique d’Allemagne.

Online-Modenschauen

Lauf auf neuen Stegen

Von Leila Fendrich

Die großen Pariser Modehäuser präsentieren ihre Kollektionen wie viele Modelabels seit der Corona-Pandemie statt auf klassischen Laufstegen nur noch virtuell – in Livestreams und als Clips.

Streifzüge im Kopf

Sehnsuchtsort Par(ad)is

Von Antje Kahnt

„Die Stadt der Glückseligkeit“ hat Stefan Zweig die französische Hauptstadt genannt. Dem „p’tit bonheur“ kann man in Paris an sehr ungewöhnlichen Orten begegnen – in Zeiten von Corona allerdings nur in Gedanken.

Design allemand

Deux pays, une histoire

Von 1949 bis 1989

Influencé par le mouvement du Bauhaus et celui du Werkbund, le design allemand a acquis ses lettres de noblesses à l’international au début du 20e siècle. Avec la division de l’Allemagne à partir de 1949, le design et la culture quotidienne ont pris des directions différentes des deux côtés de la frontière.

Afrodeutsche

Allemands et noirs

Von Pascal Reine-Adelaide

Ils sont noirs, métis, café au lait, caramel, certains avec des cheveux bouclés ou frisés – et ils seraient près d’un million en Allemagne. On les appelle « Schwarze ». Certains préfèrent le terme d’ « Afrodeutsche ». Article mis à jour : « Après la mort de George Floyd ».

Frank Gehry

Der Turm von Arles

Von Martin Vogler

Ein spektakulärer 56 Meter hoher Aluminium-Turm inmitten des Luma-Kulturzentrums in Arles soll nach Corona jährlich zwischen 300.000 und 500.000 zusätzliche Besucher in die südfranzösische 50.000-Einwohner-Stadt locken. Der Weltruf seines Architekten, Frank Gehry, gilt dabei als Erfolgsgarantie.

Französische Literatur

Neue Stimmen

Von Jörg-Manfred Unger

Mit dem Literaturpreis Premiere rücken 2021 erstmals frankophone Schriftstellerinnen und Schriftsteller in den Fokus, die noch nie ins Deutsche übersetzt wurden.

Corona-Wortschatz

Neusprech à la française

Von Jörg-Manfred Unger

Weltweit hat die Corona-Pandemie Auswirkungen auf die Sprache. Zu bereits existierenden Wörtern und Ausdrücken, die zum allgemeinen Sprachgebrauch wurden, kamen und kommen fast täglich einschlägige Neologismen und Euphemismen. Auch in Frankreich.

Covid-19

Le présent du futur

Von Sophia Bonbon

Peut-on considérer la crise sanitaire en 2020-2021 déjà comme un événement historique ? En tout cas, c’est ce que fait la Maison de l’Histoire Haus der Geschichte à Bonn en collectionnant des objets liés au Covid-19.

Corona in Deutschland und Frankreich

Andere Länder, andere Sitten

Von Mariella Hutt

Frankreich und Deutschland befinden sich in einer ernstzunehmenden Gesundheitskrise – und beide Länder gehen unterschiedlich damit um. Der Experte Prof. Peter Franklin erklärt, warum.

Charité

Série, pandémie, Navalny

Von Benoît Faedo

L’hôpital universitaire de la Charité de Berlin n’en finit pas de faire parler de lui ces derniers temps – une aura médiatique qui a régulièrement accompagné son histoire.

Französische Klein- und Mittelstädte

Stadt, Land, Meer

Von Wolfgang O. Hugo

84 Prozent der erwachsenen Französinnen und Franzosen würden mittlerweile gerne in Klein- und Mittelstädten leben – ein durch die Corona-Krise beschleunigter Prozess.

Premières Dames

An der Seite des Präsidenten

Von Martin Vogler

Sie haben kein offizielles Amt, aber trotzdem enormen Einfluss, und sie stehen ständig im Rampenlicht. Glücklich mit ihrer Rolle wurden die – mehr als acht – Damen der bislang acht Präsidenten der Fünften Republik nur selten.

Frankreich-Krimis

Mörderische Provinz

Von Martin Vogler

Deutsche Leserinnen und Leser lieben Krimis, die in Frankreich spielen. Das Phänomen dabei: Hinter populären Autoren mit klangvollen Pseudonymen wie Jean-Luc Bannalec, Pierre Lagrange oder Robert de Paca verbergen sich deutsche Schriftsteller.

Coronavirus

En dehors de l’assiette

Von Pierre Sommet

Cela ne va pas fort. Nous ne nous sentons pas bien, moralement et/ou physiquement. Bref, avec ce sale virus, ennemi invisible qui nous terrorise, nous ne sommes pas dans notre assiette ou bien nous ne nous sentons pas dans notre assiette.