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Französische Essgewohnheiten

A table !

Von Martin Vogler

Im Land mit der „besten Küche der Welt“, von der Unesco 2010 zum Weltkulturerbe ernannt, haben sich die Essgewohnheiten schleichend aber radikal verändert. In Frankreich sterben die üppigen, vielgängigen Menüs aus.

Kulinarik

Leichte Kost

Von Jörg-Manfred Unger

Das Porträt eines jungen Kochs der französischen Schriftstellerin Maylis de Kerangal, eine Liebeserklärung an Frankreichs Köche, Kochkunst und Gastronomie, liegt in deutscher Übersetzung vor.

Auvergne

Im Herzen Frankreichs

Von Gabi Bertram

Ruhe, viel Platz, nette Leute und spektakuläre Natur. Es war Liebe auf den ersten Blick: Ich habe mich Hals über Kopf in die Auvergne verliebt.

Talking Europe

Wir müssen reden!

Von Stefanie Eisenreich

Die App Talking Europe verbindet über einen Algorithmus Menschen in ganz Europa. Seit 2019 bringt die Plattform für digitalen Austausch Meinungsblasen zum Platzen. Organisationen wie das Deutsch-Französische Jugendwerk nutzen das Tool mit Erfolg für eigene Kanäle.

9. Kunst

Den Anfang machte Saint-Organ

Von Mariella Hutt

In Deutschland oft als Kinderbücher belächelt, in Frankreich Kult: Fast jeder Dritte liest hier Comics. Mit ein Grund, 2020 als nationales Jahr des Comics auszurufen, als Année nationale de la Bande Dessinée. Wegen der Corona-Krise wurde es bis Juni 2021 verlängert.

Sars-CoV-2

Frankreich im Ausnahmezustand

Von Birgit Holzer

„Wir sind im Krieg!“ Sechs Mal wiederholte Emmanuel Macron während seiner Fernsehansprache am Abend des 16. März angesichts der Corona-Pandemie seine martialischen Worte, um den Ernst der Lage zu beschreiben. Die Entwicklung der Situation in Updates am Ende des Beitrags.

Verkehrswende in Paris

Vélo, boulot, dodo

Von Stefanie Eisenreich

Seit dem Ende des strengen Lockdown in der Corona-Krise setzt Frankreich auf das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel. Doch Anne Hidalgo, frisch wiedergewählte Bürgermeisterin von Paris, will mehr.

Grünanlagen, Gärten und Parks

Mitten in Paris

Von Murielle Rousseau

Grünanlagen, Gärten und Parks gehören zu Paris wie der Eiffelturm, Montmartre und die Seine. Sie dienen der Erholung, sind Freizeitorte und laden zum Flanieren ein.

Côte d‘Azur

Per pedes statt im Rolls

Von Martin Vogler

Côte d‘Azur, allein der Name lässt an Luxus und Glamour denken. Kaum jemand assoziiert mit diesem in jeder Hinsicht bevorzugten Landstrich Wanderungen am Meer in fast unberührter Natur. Doch die sind möglich und sogar ungemein reizvoll.

Hymne auf Réunion

Lagunendämmerung

Von Ortwin Ziemer

Der Tourismus wurde wie überall auf der Welt auch auf Réunion schwer von der Corona-Pandemie getroffen. Allmählich erwacht er wieder Schritt für Schritt zum Leben – zunächst in Form von Binnentourismus.

Afrodeutsche

Allemands et noirs

Von Pascal Reine-Adelaide

Ils sont noirs, métis, café au lait, caramel, certains avec des cheveux bouclés ou frisés – et ils seraient près d’un million en Allemagne. On les appelle « Schwarze ». Certains préfèrent le terme d’ « Afrodeutsche ».

Plattform für Kreativität

nautile.cc

Von Stefanie Eisenreich

Kultur lässt sich nicht einsperren: Die neue deutsch-französische Plattform nautile.cc ist der Beweis. Sie bietet Profis und Laien online einen Raum, Werke zu präsentieren, die sie in der Coronakrise geschaffen haben – und bleibt danach als Archiv und Zeitdokument erhalten.

Streetart

Fluctua(r)t nec mergitur

Von Jörg-Manfred Unger

Das 2019 eröffnete Pariser Museum für Streetart (Centre d‘art urbain) schwimmt auf der Seine. Es heißt Fluctuart und spielt damit auch auf den lateinischen Wahlspruch im Wappen der französischen Hauptstadt an: Fluctuat nec mergitur – das Schiff schwankt, geht aber nicht unter.

arte

Kultur für unsichere Zeiten

Von Stefanie Eisenreich

Mit dem Format culture@home reagiert der europäische Kulturkanal arte auf die Situation der Kulturszene in der Corona-Krise, die sich notgedrungen – aber überaus kreaktiv – in die eigenen vier Wände und ins Netz verlagert hat.

Coronavirus

En dehors de l’assiette

Von Pierre Sommet

Cela ne va pas fort. Nous ne nous sentons pas bien, moralement et/ou physiquement. Bref, avec ce sale virus, ennemi invisible qui nous terrorise, nous ne sommes pas dans notre assiette ou bien nous ne nous sentons pas dans notre assiette.